LEISTUNGEN- und BEHANDLUNGS-SPEKTRUM

Chrirurgische Leistungen

  • Weisheitszahnextraktion
  • Zystenoperationen
  • Zahnfleischplastiken

Implantologische Leistungen

  • Implantate, Knochenaufbau, Membrantechniken
    Implantate sind heute in vielen Fällen eine elegante und technisch ausgereifte Alternative, wenn keine Zähne oder Zahnwurzeln mehr im Kiefer vorhanden sind. Sie ermöglichen eine funktionell hochwertige Versorgung und eignen sich auch zur Stabilisierung von Prothesen im bereits zahnlosen Kiefer.

    Ob für Sie eine Implantation in Frage kommt, erklären wir Ihnen gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch. 
  • Ein Implantat - was ist das?
    Implantate sind künstliche Zahnwurzeln. Ihr Grundgerüst - eine Schraube - wird dauerhaft im Kieferknochen verankert und trägt einen Pfeiler. Dieser dient zur Befestigung des sichtbaren Zahnaufbaus.
  • So wird implantiert
    Unter örtlicher Betäubung öffnet der Zahnarzt das Zahnfleisch und die Knochenhaut an der Stelle des Kiefers, in die das Implantat eingeführt werden soll. Nun wird genau in der Größe des einzusetzenden Implantats ein Stollen in den Kiefer gebohrt und die künstliche Zahnwurzel eingesetzt.

    Danach werden Knochenhaut und Zahnfleisch wieder zugeklappt und alles vernäht. In den nächsten drei bis sechs Monaten wächst das Implantat in den Kieferknochen ein bzw. fest mit diesem zusammen. Es darf in dieser Zeit nicht belastet werden. Der Heilungsprozess wird dabei von Ihrem Zahnarzt regelmäßig kontrolliert.

    Nach Abschluss der Einheilung beginnt der Aufbau des Zahnersatzes beispielsweise als Krone, Brücke oder herausnehmbare Prothese. Das Implantat ist nun nahezu genauso belastbar wie ein eigener Zahn.
  • Möglichkeiten und Grenzen
    Eine erfolgreiche Zahnimplantation setzt ein Mindestmaß an Knochensubstanz voraus. Heute ist jedoch auch der Aufbau eines ausreichenden Knochenfundaments mit natürlichen Ersatzmaterialien oder Membranen möglich.
    Einschränkungen für die Implantation sind aber bestimmte Grunderkrankungen der Knochen, der Leber oder des Herzens, mangelhafte Mundhygiene, schlechter Zustand des Zahnfleisches oder spezielle, individuelle Gegebenheiten.

    Wesentliche Garanten einer langfristig erfolgreichen Implantation sind eine gewissenhafte Mundhygiene und der regelmäßige Gang zum Zahnarzt für Routinekontrollen. 

Ästhetische Leistungen

  • Bleaching - Weiße Zähne

    Wen die Natur in diesem Punkt benachteiligt hat, der kann ganz einfach Hilfe in Anspruch nehmen: Bleaching
    Beim Bleachen wird (nachdem die Zähne vorab intensiv gereinigt wurden) in eine individuell angefertigte Trägerschiene ein spezielles Gel eingebracht, das nach mehrmaliger Anwendung die Zahnfarbe erheblich aufhellt. Dieses Verfahren ist erprobt und birgt keine Risiken für Ihre Zahngesundheit. Lediglich in seltenen Fällen tritt eine Überempflindlichkeit der Zähne auf, die aber abklingt.

    Bitte beachten Sie, daß Füllungen und Kronen nicht aufgehellt werden können. Deshalb sollte man das Bleachen vor einer geplanten Neuversorgung durchführen.
    Abzuraten ist von "aufhellenden" Zahncremes. Deren Wirkung beruht darauf, daß die in Ihnen enthaltenen Putzkörper wie Scheuerpulver die Zahnoberfläche bearbeiten und sich anschließend weiße Farbpigmente in die Rauhigkeiten setzen. Die Zähne werden gefärbt, aber nicht wirklich hell.
  • Veneers - die ästhetischste Form von Zahnersatz
    Bei einer Veneerversorgung wird - im Gegensatz zu einer Überkronung - nur eine ganz geringe Menge, nämlich knapp 1 mm, gesunde Substanz auf der Zahnaußenseite entfernt. Im Labor wird dann in einem sehr aufwändigen Verfahren eine passende Keramikschale hergestellt, die schließlich dauerhaft auf den Zahn geklebt wird. Das Ergebnis ist verblüffend: Ein mit einem Veneer versorgter Zahn sieht absolut natürlich aus, niemandem fällt die "Fälschung" auf!

    Besonders vorteilhaft für die Zahngesundheit ist, daß bei einer Veneerversorgung soviel Substanz wie möglich erhalten werden kann und deshalb Folgeschäden so gut wie ausgeschlossen sind.
    Genau aus diesem Grund ist es auch üblich, Veneers aus rein ästhetischen Gründen (z. B. Korrektur einer Zahnlücke) einzusetzen.

    Der Einsatz von Veneers ist in den USA sehr verbreitet. Praktisch jeder bekannte US-Schauspieler zeigt Ihnen beim Lachen seine Veneers. 

Prothetische Leistungen

  • Kronen
  • Brücken
  • Teilprothesen

    Wir fertigen alle Arten von Zahnersatz für Sie an. Angefangen von festsitzendem Zahnersatz wie einfachen Kronen, Teilkronen oder Brücken aus Gold, Metallkeramik oder Keramik über herausnehmbaren Zahnersatz aus Metall (sog. Modellguß) oder Kunststoff bis hin zu kombinierten hochwertigen und aufwendigen Lösungen auf vorhandenen Zähnen oder auch Implantaten.

    In jedem Fall wird vor der Behandlung auf Wunsch ein Kostenvoranschlag angefertigt.

Konservierende Leistungen

  • Inlays
  • Plastische Füllungen

    Inlays - die dauerhafteste Art von Füllungen 
    Dabei werden - nach entsprechender Präparation und Abdrucknahme durch den Zahnarzt - exakt passende Körper aus Kunststoff, Keramik-Compositen oder Gold hergestellt und in den Zahn einzementiert oder geklebt.
    Besonders natürlich erscheinen die Inlays aus Kunststoff-Keramik-Gemisch (Composite-Inlays). Sie sind mit bloßem Auge häufig gar nicht mehr als Füllung zu erkennen und genügen auch hohen ästhetischen Ansprüchen. Die dabei sowohl von zahnärztlicher als auch von Laborseite erbrachte hohe Präzision verspricht eine besonders lange Haltbarkeit einer derartigen Versorgung. 

Schienentherapie

  • Knirscherschienen
  • Sportschutzschienen
  • Snarcherschienen


    Kiefergelenksbeschwerden 
    Hierzu gehören die verschiedensten Krankheitsbilder wie  
  • Kiefergelenkknacken, -klemmen und -geräusche, eingeschränkte Mundöffnung (mit und ohne Schmerzen) 
  • Schmerzen in der bilaminären Zone
  • Schmerzen in der Kaumuskulatur (z. B. musculus masseter)
  • Costen-Syndrom
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Trigeminusneuralgieähnliche Beschwerden
    Grund hierfür sind, unter anderem, oft Bissanomalien ("z. B. falsches Zusammenbeißen wegen zu hohem/tiefem Zahnersatz/Füllungen"), Verletzungen und sog. myofunktionelle Parafunktionen (z. B. Knirschen). 
  • Die erste Therapie erfolgt meist durch Schienen aus Kunststoff mit unterschiedlichem Einbissrelief (flach oder adjustiert). Diese Schiene sollte nachts und/oder in der Freizeit getragen werden, um die ersten Symptome zu beseitigen.
    Die Schiene sollte von einem Dentallabor fachgerecht hergestellt werden - die meisten Schienen bestehen aus Klarsichtkunststoff und werden für den Oberkiefer bzw. Unterkiefer angefertigt (modifizierte Michigan-Schiene mit leichter Eckzahnführung und geringem Einbissrelief).
    Nach ein- bis mehrmonatiger Tragezeit muss nun entschieden werden, ob und wie weit die Bissanomalie durch prothetische oder kieferorthopädische Maßnahmen behoben werden kann.
    Manchmal dient die Schiene auch zur Diagnostik, insbesondere wenn eine Distraktion (Überdehnung) im Kiefergelenk vorliegt. Bei vielen Behandlern ist die sog. "Relaxschiene" das erste Mittel der Wahl. Aber nicht immer haben die vorgenannten Probleme eine dentogene Ursache - dies muss in Zusammenarbeit mit anderen Fachärzten (z. B. HNO, Orthopäden - HWS -Syndrom) abgeklärt werden. 
Anschrift
  • Grabengasse 16
  • 94032 Passau
Kontakt
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  • Fax: +49 (851) 36538